Der ca. 30.000 Hektar große Paparoa Nationalpark wurde als einer der letzten erst im Jahre 1987 gegruendet.
Der Park erstreckt sich im nordwesten der Südinsel, entlang der Pazifikküste. Hier herrscht ein gemäßigtes, aber sehr regenreiches Klima. Dieses hat zu einer fast dschungelartigen Vegetation geführt.
Ein großer Teil des Nationalparks ist mit üppigem Regenwald bewachsen. Riesige Bäume, wie sie sonst nur im Norden vorkommen, beherrschen den dichten Wald. Ein Gewirr aus Farnen und Gräsern besiedelt den dicht bewachsenen Boden. Vereinzelte Lichtungen verleihen dem Wald eine subtropische Atmosphäre.
Pancake Rocks
Das unbestrittene Highlight im Paparoa Nationalpark sind die "Pancake Rocks" (Pfannkuchen-Steine), eine eindrucksvolle Felsformation, die tatsächlich wie übereinandergestapelte und verschichtete Pfannkuchen aussehen.
Das Kalkgestein wurde durch Wind und Wetter so zerfurcht und ausgewaschen, dass es diese eigenartige Form annahm.
Interessant anzuschauen sind auch die sogenannten Blow-Holes, die eine Besichtigung der Pancake Rocks während der Flut besonders lohnenswert machen.
In unterirdischen Höhlen zusammengepressetes Wasser kann vor der nächsten Flutwelle nicht schnell genug wieder abfliessen und baut den dadurch entstehenden Druck durch Öffnungen nach oben ab. Meterhohe Wassersäulen schießen zwischen den Felsen empor.
Weitere Infos
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Wir können hier natürlich nur einen kleinen Ausschnitt der Sehenswürdigkeiten widergeben. Sollten Sie noch Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf - wir helfen Ihnen gerne weiter.