01) Unglaublich, aber wahr: Pizzakette wirbt mit Hitler Die Idee einer neuseeländischen Pizza-Kette, Hitler für sich werben zu lassen, ging gründlich daneben. Nach zahlreichen Beschwerden mussten die Plakate wieder entfernt werden.
Auf großen Plakaten war der Diktator mit einem Stück Pizza in der Hand beim Hitlergruß zu sehen. In einem Wortspiel mit dem Namen der Pizzakette - Hell ("Hölle") - stand darunter: "Man kann Leute davon überzeugen, dass der Himmel die Hölle ist."
Der Kommentar eines Unternehmenssprechers: "Wir dachten, wir schaffen es, dass die Leute Hitler mit einer Pizza witzig finden". Mit gewöhnlicher Werbung errege man eben keine Aufmerksamkeit.
Es ist nicht das erste Mal, dass das Unternehmen mit provokanter PR in die Kritik gerät. Im vergangenen Jahr hatte die Kette einen Proteststurm ausgelöst, weil sie bei einer Werbekampagne für ihre "Lust"-Pizza Kondome in Briefkästen verteilt hatte.
Anstelle des NS-Diktators wirbt die Firma nun mit Papst Benedikt XVI. Die neuen Plakate zeigen ihn, wie er sagt: "Die Hölle ist wirklich und ewig."
02) Apfelstreit zwischen Neuseeland und Australien Ein bizarrer Streit um Äpfel spielt sich zur Zeit zwischen Neuseeland und Australien ab.
Australien weigert sich seit 86 Jahren, seine Häfen für die Einfuhr neuseeländischer Äpfel zu öffnen. Grund ist und war das Auftauchen der Feuerbrand-Krankheit in neuseeländischen Apfelplantagen.
Australien ist frei davon und fürchtet ein Einschleppen der Seuche. Neuseeland argumentiert dagegen, dass die Krankheit nicht durch den Export reifer Äpfel nach Australien gelangen kann.
Jetzt startet Neuseeland zum Gegenangriff und hat Klage gegen Australien vor dem Schiedsgericht der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf eingereicht, teilte der Handelsminister in Wellington mit.
Australien hält seit 1921 beharrlich an dem Einfuhrverbot fest, obwohl es vor 26 Jahren ein umfassendes Freihandelsabkommen mit Neuseeland abgeschlossen hatte.
04) Einbrecher bringt Beute zurück Das schlechte Gewissen hat einen Einbrecher in Queenstown zwei mal am selben Tag in dasselbe Haus getrieben - beim zweiten Mal, um sich zu entschuldigen.
Der Dieb brachte einen gestohlenen Laptop, eine Kamera und eine Geldbörse zurück und schrieb: "Es tut mir aus tiefstem Herzen leid."
Er liess in dem Haus auch ein Geschenk zurück: einen Basketball und zwei paar Handschuhe, die er vor der Rückgabe mit einer gestohlenen Kreditkarte gekauft hatte.
Die Verkäufer gaben der Polizei eine Beschreibung des Täters.
05) Neuseeland entdecken - Mietwagenreise Auf dieser abwechslungsreichen Reise per Mietwagen entdecken Sie Neuseeland in eigener Regie und nach eigenem Tempo. Sie beginnen in Christchurch und lassen sich von der Naturschönheit der Südinsel begeistern.
Vorbei am Mount Cook geht es über den Milford Sound und Franz Josef Richtung Norden. Nach der Fährüberfahrt durch die Cook Strait "erfahren" Sie die Nordinsel, die durch unterschiedliche Landschaften geprägt ist. Vom Tongariro Nationalpark über Rotorua und die Metropole Auckland geht es bis zur Bay of Islands mit ihren idyllischen Stränden.
06) Unser Buch-Tipp: Neuseeland-Kalender 2008 Neuseeland das ganze Jahr hindurch - mit 53 Bildern Sehnsüchte stillen und dann als Postkarte verschicken.
Die "Harenberg Sehnsuchts-Kalender" sind längst zu einem Markenzeichen geworden. Die Idee für die berühmte Kalender-Serie hat unzählige Freunde in aller Welt gefunden.
Jeder Kalender ist ein faszinierender Bilderreigen. Hochwertige Farbaufnahmen von renommierten Fotografen zeigen Sehenswürdigkeiten, landschaftlichen Höhepunkte und individuellen Eigenheiten von Traumzielen.
Woche für Woche wecken 53 Farbaufnahmen renommierter Fotografen Sehnsüchte nach Ländern, Regionen und Metropolen. Unter den vielseitigen Landschafts- und Städteporträts findet sich mit Sicherheit das ideale Geschenk für jeden Geschmack.
Jedes Kalenderblatt kann mühelos an der Perforation von dem Kalendarium abgetrennt und als Postkarte verschickt oder gesammelt werden.