01) Neuseeland will Glühbirnen verbieten Neuseeland hat der "guten alten" Glühbirne den Kampf angesagt, um damit Geld und CO2 einzusparen.
Die Energieverschwender - nur wenige Prozent des verbrauchten Stroms werden in Licht umgesetzt - sollen ganz aus den Regalen der Geschäfte verschwinden und dürfen ab Oktober 2009 nicht mehr verkauft werden. Dieses sieht ein Gesetzentwurf der Regierung vor.
Mit dieser Maßnehme soll der Energieverbrauch für die Beleuchtung bis 2015 um 20 Prozent gesenkt werden. Der konsequente Einsatz von Energiesparlampen soll bis 2020 fast 500 Millionen neuseeländische Dollar (rund 242 Mio. Euro) einsparen.
Neuseeland folgt damit dem Beispiel Australiens, das im vergangenen Jahr beschlossen hatte, die Verwendung herkömmlicher Glühbirnen zu untersagen.
02) Nur für Schwindelfreie Bislang konnten besonders mutige Zeitgenossen vom 328 Meter hohen Sky Tower im neuseeländischen Auckland Bungee jumpen.
Jetzt gibt es eine neue Attraktion: ein Spaziergang auf dem gut einen Meter breiten Steg, der in 192 Metern Höhe um den Turm führt. Dabei ist man durch ein Seilsystem gesichert.
Der Sky Tower ist der höchste Turm der südlichen Hemisphäre. Weniger mutige können die Aussicht aus dem Tower-Restaurant bei einer Tasse Kaffee genießen.
Die "Turm-Tour" kostet 115 Neuseeland-Dollar (ca.56 Euro). Damit wird die Stadt einmal mehr ihrem Ruf gerecht, Ort für besonders verrückte Ideen zu sein.
03) Welcome to winter Sommer in Europa, Winter in Neuseeland!
Der Winter hat sich schneller als so mancher in Neuseeland erwartet hat breitgemacht. Polare Winde aus der Antarktis brachten kalte Luftmassen, in den Alpen auf der Südinsel fiel der erste Schnee. Einige Straßen wurden wegen schwerer Schneefälle gesperrt.
Auf dem Flughafen von Wellington führten Orkanböen zu Flugabsagen. Betroffen waren ca. 25 Flüge, die verschoben werden mussten.
Auch einige Fähren zwischen der Nord- und Südinsel stellten den Dienst ein, bis zu sieben Meter hohe Wellen verhinderten ein sicheres Fortkommen.
04) Neuseeland entschädigt Maori-Stämme Die neuseeländische Regierung hat entschieden, begangenes Unrecht an den Maori wieder gutzumachen.
Sieben Maori-Stämme, die etwa 100.000 Einwohner repräsentieren, erhalten Wälder und Grundstücke im Gegenwert von 500 Millionen neuseeländischen Dollar (ca. 242 Mio. Euro). Unter anderem sollen auch enteignete Ländereien zurückgekauft werden.
Die Unterzeichnung des Abkommens fand im Beisein einiger hundert Maori im Parlament in Wellington statt. Mit dieser Einigung werden sie zum größten privaten Waldeigentümer Neuseelands.
Die Einigung ist Teil eines Prozesses, mit dem die Maori für die Landenteignung entschädigt werden. In den 1990er-Jahren wurden bereits drei Entschädigungsabkommen geschlossen.
Im Vertrag von Waitangi von 1840 hatte die britische Kolonialmacht den Maori ursprünglich versprochen, Land behalten zu dürfen. Mit der Ankunft britischer Siedler Mitte des 19. Jahrhunderts wurde dieses Abkommen jedoch massiv gebrochen.
Die Maori machen heute rund 15 Prozent der 4,2 Millionen Einwohner Neuseelands aus. Weitere Informationen im Internet.
05) Eindrucksvolle Bilder vom anderen Ende der Welt Neuseeland - das ist Abenteuer pur, vollkommene Entspannung oder faszinierende Besichtigungstouren - entdecken Sie die unendlich vielen Möglichkeiten! Seien Sie aufgeschlossen für freundliche Menschen und die außergewöhnliche Landschaft Neuseelands.
Wir haben für Sie einige wunderschöne Videos zusammengestellt. Erfüllen Sie sich einen Traum und entdecken Sie Neuseeland.
06) Unser Buch-Tipp: Klassische & moderne Rezepte aus Neuseeland Ein Kochbuch für wahre Feinschmecker, Kenner und Genießer. Mit diesem Buch werden Sie die neuseeländiche Küche in Ihrer vortrefflichsten Art zu Hause pflegen können.
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