01) Geglückte Walrettung in der Golden Bay Die Reiseführer für Neuseeland müssen wohl alle umgeschrieben werden: Statt 20 Schafe pro Einwohner kommen inzwischen nicht einmal mehr zehn der wollespendenden Tiere auf einen Neuseeländer.
In einer fieberhaften Rettungsaktion konnten kurz vor Weihnachten in Neuseeland hunderte von Helfern mehr als 100 gestrandete Grindwale wieder ins Meer zurückbringen. Dank des unermüdlichen Einsatzes sind nur zehn der ursprünglich mehr als 120 Tiere verendet. Es wurde zunächst befürchtet, dass die meisten der bis zu fünf Meter langen Tiere an Land verenden.
Die neuseeländischen Naturschutzbehörden geleiteten die Herde am mit Booten aufs offene Meer zurück, warnten aber gleichzeitig vor verfrühter Freude. Die Tiere könnten immer noch zurückkehren und abermals stranden, hiess es.
Warum die Tiere in der Golden Bay - ca. 150 Kilometer nordwestlich der Stadt Nelson - gestrandet sind, ist unklar. Es wird vermutet, dass die Wale einem kranken Tier gefolgt und dadurch nahe Farewell Split an der Nordspitze der Südinsel auf den Strand geraten waren. Möglicherweise hatten sie auch wegen der örtlichen Gegebenheiten Probleme bei der Orientierung. Schon früher sind Wale an diesem Ort gestrandet.
02) Kia Ora - Willkommen im Land der langen weißen Wolke Freundliche Menschen, abwechslungsreiche Landschaften, eine einmalige Flora und Fauna mit tropischen Wäldern, klaren Flüssen und Seen, einsame Strände, riesige Gletscher und eine fantastische Fjordlandschaft - keine Frage, Neuseeland ist ein Traum für alle Naturfans.
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03) Weihnachtsmänner randalieren in Auckland Jetzt randalieren sogar schon die Weihnachtsmänner. In Auckland kam es wenige Tage vor dem Fest zu einem "Weihnachtsmannaufstand".
Etwa 50 Vertreter der weihnachtlichen Gesellen zogen betrunken durch die Stadt. Angeblich protestierten sie gegen die immer größere Kommerzialisierung des Festes. Die Polizei berichtete, die Betrunkenen in Weihnachtsmannkostümen hätten Läden geplündert, Autos mit Bierflaschen beworfen und von Autobahnbrücken uriniert.
Nachdem einer der Rauschebärte ein im Hafen vor Anker liegendes Kreuzfahrtschiff enterte, warf der Kapitän ihn kurzerhand von Bord. Einschreitende Wachleute wurden von Weihnachtsmännern angegriffen, zwei der Ordnungshüter benötigten anschließend ärztliche Hilfe. Vermutlich gehören die weihnachtlichen Randalierer einer Gruppe namens "Santarchy" (ein Mix aus "Santa Claus" und "Anarchy") an.
Lesen Sie hier den ganzen Artikel. Mehr Infos über Santarchy.
04) Lernen und leben in Neuseeland - Sprachreisen Christchurch Das Institut ist eine private, exklusive Sprachschule. Sie wurde im Januar 1989 eröffnet und befindet sich in Merivale, einem hübschen Stadtteil von Christchurch. Parks, Banken, Geschäfte, Cafés und Restaurants sind in der Nähe der Sprachschule zu finden.
In der kleinen, aber feinen, Schule werden höchstens 70 Sprachschueler gleichzeitig aufgenommen. Die Klassen (maximal 10 Sprachschüler pro Klasse, Mindestalter 18 Jahre) ermöglichen eine schnelle Verbesserung der Sprachkenntnisse und machen es leicht, neue Freunde zu finden.
JETZT NEU!! Das Institut hat jetzt auch kabellosen Internetzugang - gratis. Wenn Studenten ihr eigenes Laptop mitbringen, können sie bequem im lauschigen Garten sitzen und Nachrichten aus der lieben (kalten) Heimat bei 24 Grad und Sonnenschein ganz ohne Kabelanschluss empfangen und senden.
Das Institut wird von den folgenden Bundesländern für Bildungsurlaub anerkannt: Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein.
05) Unser Buch-Tipp: Falk Reiseführer Neuseeland Die Spirallo Reiseführer von Falk sind klar struktuiert, höchst informativ, topmodern und unschlagbar praktisch.
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