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Kalenderblatt Neuseeland

12. Januar 1889
All Blacks zeigen erstmals rituellen Haka. Die ganz in schwarz antretende Rugby-Nationalmannschaft Neuseelands, die All Blacks, zeigen erstmals vor einem Spiel den alten rituellen Kriegstanz der Maori. Sollten Sie einmal die Gelegenheit haben ein Spiel der All Blacks zu besuchen, sollten Sie sich das imposante Auftreten nicht entgehen lassen.

03. Februar 1931
Neuseeland erlebt eine seiner schlimmsten Naturkatastrofen. Ein Erdbeben richtet im Osten der Nordinsel (Hawke Bay) große Schäden an, besonders stark betroffen sind die Städte Napier und Hastings. Es kommen 256 Menschen ums Leben.

06. Februar 1840
46 Maori-Häuptlinge unterzeichnen den von Großbritannien ausgearbeiteten "Treaty of Waitangi". Mit der Unterzeichnung des Vertrages akzeptierten die Maori die britische Souveraenität und erhielten im Gegenzug Zusicherungen in Bezug auf den Besitz von Land, Wäldern, Fischgründen. Der 6. Februar ist seitdem der offizielle Nationalfeiertag Neuseelands.

18. Februar 1949
Der Vulkan Mount Ngauruhoe bricht aus und schleudert acht Tage lang jede Menge Asche und Gestein in die Luft. Eine mehrere Kilometer hohe Rauchwolke verdunkelt den Himmel. Der letzte Ausbruch fand im Jahr 1975 statt, seitdem "schweigt" der Mount Ngauruhoe.

02. März 2000
Zum zweiten Mal in Folge gewinnt eine neuseeländische Jacht beim Segel-Klassiker "America’s Cup". Damit gelingt es erstmals in der 149jährigen Geschichte des Wettbewerbs einer anderen Nation als den USA, die älteste und begehrteste Segeltrophaee der Welt zu verteidigen. Der zweite Pokalgewinn versetzt die "segel-verrückten" Neuseeländer in einen Freudentaumel: Rund 70.000 Menschen feiern in Auckland die Mannschaft der "Black Magic".

März 1988
Der subtropische Taifun Bola verwüstet Teile der Nordinsel, die Stadt Gisborne ist am Stärksten betroffen. Es war das schwerste Unwetter nach der Besiedlung des Landes durch die europäischen Siedler.

14. März 1841
Auckland wird, ein Jahr nach Gründung der Ortschaft, zur Hauptstadt Neuseelands erklärt.

1. April 1938
Verabschiedung des "Social Security Act": Künftig werden die Sozialleistungen Neuseelands (u.a. Alters-, Arbeitslosen- und Kindergeld) aus einem allgemeinen Fonds bestritten.

10. April 1968
Schiffsunglück bei Wellington: Am 10. April 1968 kommt es zum bisher schwersten Schiffsunglück in der Geschichte Neuseelands. Die mit 610 Passagieren besetzte Fähre "Wahine" gerät in Seenot, insgesamt 51 Menschen kommen ums Leben.

11. April 1869
Erster königlicher Besuch: 100 Jahre nach der Inbesitznahme Neuseelands durch den englischen König George III., reist Queen Victoria I. in die entfernt gelegene Kolonie.

16. April 1868
Der erste Maori zieht in das Repräsentantenhaus Neuseelands ein.

21. April 1926
Queen Elizabeth II wurde geboren - und feierte damit vor wenigen Tagen ihren 75. Geburtstag. Die Königin von Großbritannien ist das Staatsoberhaupt von Neuseeland. Da sie sich nicht ständig um alles sorgen kann, wird sie von einem Generalgouverneur vertreten. Dennoch ist Neuseeland ein unabhängiger, demokratischer Staat. Auf den ersten Blick verwirrend, aber historisch bedingt.

12. Mai 1838
Der in England geborene Missionar Samuel Marsden stirbt. Im Dezember 1814 begann er mit der Missionierung der Maori zum christlichen Glauben.

20. Mai 1968
Prinz Philip, der Herzog von Edinburgh, beginnt eine Neuseelandreise.

24. Mai 1899
Im Albert Park von Auckland wird die Statue Queen Victorias feierlich enthüllt.

29. Mai 1953
Edmund Hillary, der neuseeländische Bergsteiger und Polarforscher, besteigt als erster Mensch zusammen mit dem Sherpa Tenzing Norgay den Mount Everest.

02. Juni 1953
Queen Elizabeth II wird zur Königin von Großbritannien gekrönt. Die Königin ist das offizielle Staatsoberhaupt von Neuseeland.

08. Juni 1889
Neuseelands erster Kindergarten wird in Dunedin eröffnet.

09. Juni 1879
Rivertons "Geburtstag": Riverton ist die älteste von Europäern gegründete Ortschaft Neuseelands. Unter dem Namen Jacobs River wurde bereits im Jahre 1820 eine Wal- und Robbenfängerstation errichtet.

16. Juni 1929
Das Gebiet um den Ort Murchison wird von schweren Erdbeben und Erdverschiebungen erfasst, deren Brüche heute noch zu sehen sind.

23. Juni 1848
Das Regierungsgebäude in Auckland wird bei einen Feuer fast vollständig zerstört.

28. Juni 1918
Alexander Turnball Library der Öffentlichkeit übergeben. Benannt nach Alexander Horsburgh Turnbull, einem wohlhabenden Kaufmann aus Wellington, der mehr als 55.000 Dokumente, Fotografien, Zeichnungen und Objekte der neuseeländischen Geschichte sammelte. Heute ist die Alexander Turnbull Library ein bedeutender Teil der neuseeländischen Nationalbibliothek.

Juli 1861
Am Waikaka River in der Provinz Otago wird Gold gefunden. Damit beginnt ein etwa 30jähriger Goldrausch, der viele Menschen in diese Region zieht. Noch heute sind die alten Goldminen, Maschinen und historischen Stätten zu besichtigen.

10. Juli 1985
Rainbow Warrior sank. Kurz vor einer Protestfahrt gegen erneute Atomversuche auf Moruroa versenkt der französische Geheimdienst das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior im Hafen von Auckland. Ein portugiesischer Fotograf ertrinkt dabei in seiner Kabine. Zwei der französischen Agenten werden später gefasst und von einem neuseeländischen Gericht zu Gefängnisstrafen verurteilt.

20. Juli 1919
Sir Edmund Hillary geboren. Der aus Auckland stammende Edmund Hillary und sein Sherpa Tenzing Norgay erklimmen als erste Menschen den höchsten Berg der Erde. Am 29. Mai 1953 gegen 11.30 Uhr erreichen sie den Gipfel des 8.846 Meter hohen Mount Everest.

11. August 1949
Der letzte RNZAF-Soldat verläßt Berlin. Im zweiten Weltkrieg kämpften neuseeländische Truppen an der Seite der Alliierten gegen Nazi-Deutschland. Nach Beendigung des Krieges verläßt der letzte Soldat der Royal New Zealand Air Force (RNZAF) die Stadt Berlin am 11. August 1949.

22. August 1851
Der Schooner "America" vom NYYC gewinnt den 100 Guineas Cup. Der weltberühmte Wettbewerb für Hochseeyachten wird seitdem nach dem 1. Gewinner "America's Cup" genannt. Der NYYC (New York Yacht Club) konnte ihn 26 mal erfolgreich verteidigen, bis 1983 Alan Bonds Australia-II der längsten Gewinnserie der Sportgeschichtenach 132 Jahren ein Ende machte. 1995 gewannen die segelbegeisterten Neuseeländer mit der Yacht "Black Magic" erstmals den America's Cup.

30. August 1871
Ernest Rutherford wurde in Spring Grove (Neuseeland) geboren. Rutherford war Begründer der Atomphysik und einer der bedeutensten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. 1908 erhielt er den Nobelpreis für Chemie. Sein Konterfei ist heute auf jeder neuseeländischen 100 NZ$-Banknote abgebildet.

September 1893
Neuseeländerinnen erhalten das Wahlrecht. Neuseeland war das erste Land überhaupt, in dem Frauen das Wahlrecht erhielten. Bei den Parlamentswahlen im September 1893 konnten erstmals sie ihre Stimme abgeben.

20. September 1898
Sir George Grey stirbt. George Grey wurde am 14.04.1812 in Lissabon (Portugal) geboren. Während seines Aufenthaltes in Neuseeland entwickelte er ein starkes Interesse an der Kultur der Maori. Seine 1854 verfasste Abhandlung über deren Geschichte und Mythologie brachte ihm grosse Anerkennung ein. Von 1877 bis 1879 hatte George Grey das Amt des neuseeländischen Premierministers inne.

27. September 1839
Europäer kaufen das Hutt Valley. Im Zuge der Besiedlung gründen die Europäer die ersten Ortschaften. Durch Landkauf von den Maoris werden Teile Neuseelands von den Siedlern erworben. Die Spannungen zwischen Einwanderern und den Maori, die sich um ihr Land betrogen fühlen, nehmen in den folgenden Jahren zu und gipfeln letztendlich in einem von 1843 bis 1848 dauernden Krieg, der unzaehligen Maori, aber auch vielen Weissen das Leben kostet.

07. Oktober 1769
Kapitän James Cook erreicht Neuseeland. Im Auftrag der englischen Krone gelangt er mit seinem Schiff Endeavour über die Inselwelt Polynesiens an die Ostküste der Nordinsel Neuseelands und geht in der Poverty Bay (nahe des heutigen Gisborne) an Land. Die zwischen den beiden Hauptinseln gelegene Meerenge heisst heute ihm zu Ehren Cook-Straße.

07. Oktober 1868
Otago Museum eröffnet. Das Otago Museum in Dunedin ist eine der bedeutensten Institutionen neuseeländischer Kultur und Geschichte. Es zeigt umfangreiche Sammlungen der Maorigeschichte und ihrer pazifischen Ursprünge. Naturkundliche Ausstellungen, teilweise bereits ausgestorbener Tier- und Pflanzenarten, verschaffen eindrucksvolle Impressionen.

14. Oktober 1888
Katherine Mansfield geboren. Die in Wellington geborene neuseeländische Schriftstellerin zählt zu den herausragenden Künstlerinnen ihrer Zeit. Katherine Mansfield lebt ein kurzes, rauschhaftes, von exzentrischen Höhenflügen und katastrophalen Abstürzen geprägtes Leben. Sie stirbt am 9. Januar 1923, im Alter von nur 34 Jahren. Als herausragendstes Werk gilt neben "Bliss" (1920) und "The Man Without a Temperament" (1920) vor allem die "Garden Party" (1922).

19. Oktober 1899
Labour Day ist erstmals offizieller und damit auch arbeitsfreier Feiertag in Neuseeland. Der Labour Day wird seitdem am 4. Montag im Oktober gefeiert.

27. November1999
Bei den Parlamentswahlen gewinnt die Labour Party. Die bisher regierende National Party verliert an Stimmen und somit die Abgeordnetenmehrheit. Die Labour-Vorsitzende Helen Clark wird neue Premierministerin Neuseelands. Sie löst die seit Ende 1997 amtierende Jenny Shipley ab.

16. Dezember 1919
Erste Briefzustellung per Luftpost in Neuseeland. Die erste offizielle Luftpostzustellung von Auckland nach Dargaville bringt eine grosse Zeitersparniss für die Bewohner abgelegener Ortschaften. Der oft umständliche und zeitaufwendige Transport über Land und Wasser wird damit in weiten Teilen des Landes überflüssig.

Weitere Ereignisse

1852
Vor 150 Jahren erlangte Neuseeland durch den "Second New Zealand Constitution Act" weitgehende Selbstverwaltung auf föderativer Grundlage. Das Repräsentantenhaus entsteht. Der Einfluß Englands schwindet.

1901
Übergabe der Cook-Inseln an Neuseeland vor 100 Jahren. Die Inseln wurden von James Cook im Jahr 1773 entdeckt und ihm zu Ehren benannt. Großbritannien verkündete sein Protektorat über die Inseln im Jahre 1888. 1901 sind die Inseln an Neuseeland übergeben worden. Nach Erhalt des Selbstverwaltungsrechts (1964) sind die Einwohner der Cook-Inseln Bürger Neuseelands geblieben.

1902
Das erste Telegrafenkabel wird am Grunde des Pazifischen Ozeans nach Neuseeland verlegt. Es verbindet die kanadische Stadt Vancouver, die Fiji-Inseln, Neuseeland und Australien.

1936
Wöchentliche Arbeitszeit nur noch 40 Stunden. Vor 65 Jahren wurde die gesetzlich zulässige Arbeitszeit von 44 auf nur noch 40 Wochenstunden reduziert. Zum Vergleich: in Australien mussten die Arbeiter weitere 12 Jahre warten, bis sie den selben Anspruch hatten.

1951
Parlamentsreform durchgeführt. Vor 50 Jahren wurde per Gesetz das Ober- und Unterhaus (nach britischem Vorbild) abgeschafft; es gibt nur noch eine einheitliche Volksvertretung, das "House of Representatives". Von dessen 125 Sitzen sind fünf für die Maori bestimmt, deren Vertreter aber auch für alle weiteren Parlamentssitze kandidieren können.

1952
Die Bevölkerungszahl Neuseelands übersteigt die Zwei-Millionen-Marke. Heute leben knapp vier Millionen Menschen in Neuseeland.

1971
Als Basis für eine enge wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit der Südseegebiete gründen vor 30 Jahren Australien (mit den Kokosinseln), Neuseeland (mit den Cook- und den Tokelau-Inseln sowie Niue), Fidschi, Westsamoa, Papua-Neuguinea, Tonga und Nauru das Südpazifik-Forum, eine gemeinsame Interessensvertretung.

1986
Einfuehrung der Goods and Services Tax (GST) in Neuseeland. Vor 15 Jahren wurde die Umsatzsteuer eingeführt. Sie wird auf alle Waren und Dienstleistungen erhoben und beträgt heute 12,5%.

1992
Vor zehn Jahren reisen erstenmals mehr als eine Million ausländischen Besucher nach Neuseeland. Der Tourismus avanciert damit zu einem der bedeutendsten Wirtschaftszweige, seit 1993 ist er der wichtigste Devisenbringer.

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